Vorwort

Wir begrüßen Sie auf's herzlichste in Marksuhl, dem ältesten Marktflecken im Suhltal.

Bereits vor dem Jahre 900 wurde die Gemeinde als "Suhlahe" urkundlich erwähnt.

Die Geschichte des Ortes  ist untrennbar verbunden mit der alten Frankfurter Handelsstraße, die schon seit über 1300 Jahren, von Hessen kommend über Thüringen nach Leipzig führt.

Durch sie entwickelte sich Marksuhl schon früh zu einem bedeutenden Handelsplatz in Westthüringen und stand schon vor der Gründung Eisenachs in Blüte.

So kann man am Markt, dem Herz des Ortes eine der ältesten Kirchen Thüringens besichtigen, die bereits im Jahre 1031 geweiht wurde.

Doch brachte diese verkehrsgünstige Lage dem Ort nicht nur Segen.

Die Handelsader wurde im zersplitterten Thüringen auch ihrer Funktion als kaiserliche Heerstraße nur allzuoft gerecht und mehrere Male lag der Ort in Schutt und Asche.

 

Direkt am historischen Marktplatz, neben Schloß und Kirche, finden Sie das 

Gast- und Logierhaus Zum Goldnen Engel

eines der ältesten Gasthäuser Thüringens.
Unser Haus wurde schon 1490 als altes Gasthaus erwähnt und schon seit Generationen als Familienbetrieb geführt.

Der Goldne Engel bietet Ihnen eine gute Küche zu fairen Preisen, einen gemütlichen Biergarten, Eis aus eigener Herstellung, Catering und Partyservice sowie günstige Übernachtungsmöglichkeiten, in den preiswerten Hotelzimmern.

Zum Goldnen Engel
Zum Goldnen Engel
Marktplatz Marksuhl
Marktplatz Marksuhl
Zum Goldnen Engel Biergarten
Zum Goldnen Engel Biergarten
Zum Goldnen Engel
Zum Goldnen Engel

  • im Ortszentrum, direkt am historischen Marktplatz, neben Schloß und Kirche.
  • ist eines der ältesten Gasthäuser Thüringens.   
  • wird schon seit Generationen als Familienbetrieb geführt.


unser Haus bietet Ihnen:

  • gute Küche zu fairen Preisen,
  • Eis aus eigener Herstellung,
  • gemütlichen Biergarten
  • günstige Übernachtungsmöglichkeiten

Mit dem Bau des großherzoglichen Schlosses im Jahre 1587 begann für Marksuhl eine große Zeit.

Für mehrere Jahre war es nun fürstliche Residenz. Nachdem die Herrschaften  Marksuhl im Jahre 1670 verließen, diente das Anwesen noch bis zum Ende des 19. Jahrhundert als Jagdlager der Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Natürlich  war auch  Johann Wolfgang von Goethe, wie viele andere Persönlichkeiten von Rang und Namen, mehrere Male hier zu Gast.

Bekannt war Marksuhl schon immer für sein reges Wirtshausleben. Selbst die alte Chronik bemerkt dazu :
" ...und wo am Markte kein amtliches oder herrschaftliches Gebäude steht, da steht eben ein Wirtshaus. "

Das Älteste, das  "Gasthaus zum Goldnen Engel"  wurde bereits 1522 erwähnt, als Martin Luther zur Zeit seiner Verbannung als Ritter getarnt in Marksuhl weilte.

In der  "Herberge zum Güldnen Engel"  verbot ihm damals sein Reiterknecht das Schwert abzulegen und über die Bücher zu laufen, da er sonst leicht für einen Schreiber angesehen und erkannt werden könne.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Gasthaus, welches bereits im Jahre 1732 in Familienbesitz war.

Ihre Familie Bach